Kita Lasel ABC Infoseite

 

A

Abmelden

Bitte benachrichtigen Sie uns, wenn Ihr Kind die Kindertagesstätte nicht besucht, beispielsweise wegen Krankheit oder Urlaub.

Aufsichtspflicht/Übergabe

Auf dem Fußweg zur Kindertagesstätte obliegt die Aufsichtspflicht den Eltern.
Die Aufsichtspflicht der Kindertagesstätte wird erst übernommen, wenn die Kinder den Mitarbeiterinnen persönlich übergeben werden, bzw. wenn das Kind die Kindertagesstätte betritt.

Die Übertragung der Aufsichtspflicht beim Abholen des Kindes erfolgt nur an abholberechtigte Personen, die im Betreuungsvertrag benannt sind. Während Eltern-Kind-Aktionen obliegt die Aufsichtspflicht den Erziehungsberechtigten.

Außengelände

Natur- und Erlebnisraum

„Draußen hausen“ bedeutet: Bei jedem Wetter halten wir uns auf unserem Naturgelände auf. Entdecken, Forschen und Gestalten werden durch eine sorgfältig vorbereitete Umgebung möglich. Kinder nutzen die Außenräume mit allen Sinnen:

  • Balancierstrecke, Sinnestreppe, Klettergerüst, Sandkasten, Rutsche, Hängesitz, Baumscheiben und Bretter, Wippen, Baumtelefon, Bachlauf, Kiesbett, Taue-/Tarzan Seile, Hang, Lehmecke und Lehmtisch, Wassertisch, Wassertrog.Unser Außengelände bietet auch ideale Rückzugsmöglichkeiten: Weidentipi, Weidenrondell, Buchenhecke, „Hexenhäuschen“ und Rondell mit Spalierobst, Eiche und Hängesitz.
  • Forscher- und Energiewerkstatt
  • Tischlerwerkstatt, Materialwerkstatt und Naturwerkstatt.
  • Hochbeete, Gewächshaus, Kräuterspirale, Beerensträucher, Kartoffelacker, Färbergarten, Blumenbeete, Trockenmauer
  • Carport mit Parklücken für Fahrzeuge

Abholen

Die Kinder dürfen nur von Personen abgeholt werden, die abholberechtigt sind. Abholberechtigte Personen legen die Eltern im Betreuungsvertrag fest. Wichtig ist, dass alle abholberechtigte Personen den Mitarbeitern der Kindertagesstätte bekannt sind, bzw. ihre Identität durch einen gültigen Lichtbildausweis belegen können.

Abholen durch Dritte ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Personensorgeberechtigten möglich, in Ausnahmefällen durch telefonische Absprache. Bitte stellen Sie sicher, dass die abholberechtigte Person im Auto einen Kindersitz bereithält.

Anmelden

Ein Termin zum Anmeldegespräch kann telefonisch unter 06553 2249 vereinbart werden.

Anmeldegespräch

Im Idealfall nehmen beide sorgeberechtigte Elternteile am Gespräch teil. Falls eine andere Person das Kind während der Eingewöhnung begleitet, muss diese Bezugsperson beim Gespräch anwesend sein. Das ca. einstündige Anmeldegespräch findet etwa 14 Tage vor der Eingewöhnung, in der Regel am Nachmittag, statt.
Die Leiterin stellt die Kindertagesstätte vor und beantwortet Fragen der Eltern.

 

  • Zum Anmeldegespräch bitte Impfausweis mitbringen.

Ankunft

Oft ist es wichtig, eine kurze Übergabe mit einer pädagogischen Fachkraft zu besprechen (z. B. wie war die Nacht, wie sind gesundheitliche Befindlichkeiten, gibt es besondere Stimmungslagen oder Geschehnisse, Abweichungen von der Abholzeit etc.).

Die Kinder sollten zudem die Möglichkeit haben, sich in Ruhe selbstständig umzuziehen und sich von den Eltern zu verabschieden.

B

Beschwerdemanagement

Unser Grundsatz: „Beschwerden erwünscht!“

Beschwerden in unserer Kindertagesstätte können von Eltern, Kindern und Mitarbeitern in Form von sachlicher Kritik, Verbesserungsvorschlägen, Anregungen oder Anfragen ausgedrückt werden. Beschwerdeformulare sind in der Kindertagesstätte erhältlich.

Bewegung

„Bewegung ist Bildung!“

Unser Leitsatz: „Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen“. (Renate Zimmer)

Bewegung ist grundlegend für die kindliche Entwicklung und hat für das Wohlbefinden und die Gesundheit von Kindern elementare Bedeutung. Kinder im Vorschulalter besitzen einen ausgeprägten Bewegungsdrang und eignen sich ihre Umwelt über Bewegung an. Dabei bilden Bewegung und Wahrnehmung eine unzertrennliche Einheit, denn ohne Wahrnehmung ist keine willkürliche Bewegung möglich. Bewegung bietet außerdem die notwendigen Entwicklungsreize für das Organ-, Knochen- und Muskelwachstum.

Unsere Aufgabe ist es hier, den Kindern ausreichende Möglichkeiten und eine sorgfältig vorbereitete Umgebung zu bieten, in deren Rahmen sie die für ihre Entwicklung wichtigen sensorischen und motorischen Erfahrungen sammeln können. Ab 8 Uhr erwarten Erzieher/innen die Kinder auf dem Außengelände. Jeden Morgen um 08.20 Uhr findet eine angeleitete Bewegungseinheit von ca. 20 Minuten statt. Man bedenke: Das Gehirn kann sich besonders gut über Bewegung an der frischen Luft entwickeln!

Bildungsdokumentation

Die Erziehungs- und Bildungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz, plus Qualitätsempfehlungen (2004) sehen vor, dass über jedes einzelne Kind eine Bildungs- und Lerndokumentation geführt wird. Verfolgt wird die individuelle Entwicklung des einzelnen Kindes. Ziel ist es, Bildungsprozesse und Lernfortschritte festzuhalten. Somit gewinnen wir eine solide Grundlage für Entscheidungsprozesse und können das einzelne Kind in seiner weiteren Entwicklung gezielt unterstützen, fördern und fordern.

Diese setzen wir im Laufe der gesamten Kita Zeit durch schriftliche Beobachtungen, Entwicklungsberichte, Fotos, Aussagen und Arbeitsergebnisse der Kinder um. So werden Kinder partizipiert und erfahren, dass ihr Tun Bedeutung hat und es wert ist, festgehalten zu werden. Einfließen können auch Beiträge und Sichtweisen der Eltern. So werden Kinder und auch Eltern wirkungsvoll in die Dokumentation einbezogen. Die gemeinsam gewonnenen Erkenntnisse und Werke werden im Bildungsordner gesammelt. Aktiv möchten wir Eltern auf den Bildungsordner hinweisen.

Spätestens beim Verlassen der Kindertagesstätte wird der Ordner dem Kind überreicht.

Bildung für nachhaltige Entwicklung BNE

Hierunter verstehen wir in unserer pädagogischen Arbeit mit Kindern eine Hinführung zu Werthaltungen und Freude an eigenen Fragen. Dies ist die Basis für eine nachhaltige Entwicklung. Kinder sind der Motor ihrer Neugierde, ihr Tatendrang ist der Treibstoff für eine lebenswerte Zukunft.

Deshalb stehen das Erleben und das praktische Lernen (Erfahrungen aus erster Hand) an erster Stelle. Im Alltag erleben die Kinder, dass sie durch „MitWirkung“ Verantwortung für sich selbst, für die Gemeinschaft und die Welt um sie herum übernehmen. Selbstwirksamkeit

Beratung

Das Angebot FiNK (Familienbildung im Netzwerk der Kindertagesstätten) bietet Eltern die Möglichkeit, vor Ort Unterstützung bei Fragen zur Erziehung und bei belasteten Familiensituationen zu erhalten. Das Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm hat die Jugendhilfestationen Bitburg und Prüm mit der Durchführung dieses Angebots in unserer Kindertagesstätte beauftragt. Die Diplom- Sozialpädagogin ist 14 tägig vormittags anwesend. Dadurch wird allen Eltern kurzfristig und ohne Antragsstellung ein Zugang zu individueller Beratung ermöglicht.

Beim Anmeldegespräch erhalten Sie einen Flyer dieses Angebotes und können auch außerhalb der Kindertagesstätte mit der Sozialpädagogin in Kontakt treten.

Betreuungsvertrag

Der Betreuungsvertrag wird beim Anmeldegespräch ausgehändigt. Am ersten Tag der Eingewöhnung wird dieser ausgefüllt an die Kindertagesstätte zurückgegeben. Bei Fragen und Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die Erzieher/innen.

Betreuungszeiten

Ab 01. Juli 2021 haben Eltern einen Rechtsanspruch auf 7 Stunden Betreuung. Eltern können ab diesem Zeitpunkt zwischen folgenden Betreuungszeiten auswählen:

 

  • 7 Stunden
  • 9 Stunden und
  • 10 Stunden, jeweils mit Mittagessen

Beziehungsarbeit

Die pädagogische Arbeit in unserer Kindertagesstätte ist in erster Linie Beziehungsarbeit. Damit kommt der Qualifizierung unserer Mitarbeiter für die Kinder eine entscheidende Bedeutung zu. Unsere Mitarbeiter verfügen über eine gute Kontakt- und Beziehungsfähigkeit, die geprägt ist von Einfühlungsvermögen, Annahme, Akzeptanz und Interesse am Anderen. Sie initiieren und gestalten für die Kinder und deren Familien eine Beziehungsqualität die auf Vertrauen, Offenheit und Transparenz, sowie auf wertschätzenden Umgang aufbaut. Sorgen und Probleme von Kindern und Eltern werden ernstgenommen und sensibel behandelt.
Der Ablösungsprozess vom Elternhaus (siehe auch Eingewöhnung nach dem Berliner Modell, Konzeption) geschieht achtsam und ist geprägt durch ein einfühlsames Führen und Motivieren durch die Erzieher.

Das Kind soll spüren, der Erzieher freut sich auf mich und die Gruppe braucht mich. Aktive Unterstützung, Sozialkontakte aufzubauen werden durch eine Methodenvielfalt und sensibles Eingehen auf die Bedürfnisse des Kindes erreicht.

Bildung

Kernsatz: Ohne Beziehung keine Bildung

Unser Bildungsauftrag orientiert sich an den Bildungs- und Erziehungsempfehlungen RLP.

Das Kind benötigt Bezugspersonen, Erzieher/innen, die es in seinem Forschungs- und Entdeckungsdrang unterstützen, herausfordern und ihm zusätzliche Erfahrungsmöglichkeiten eröffnen. Dabei setzen wir Vertrauen in das Tun des Kindes. Durch uns Fachkräfte sind Kinder auf ein anregendes Umfeld (sorgfältig vorbereitete Umgebung) angewiesen. Somit geben wir den Kindern einen Rahmen, in dem sie sich zurecht finden, und sich sicher und geborgen fühlen.

Bildungsbereiche

  • Wahrnehmung
  • Sprache
  • Bewegung
  • Künstlerische Ausdrucksformen
    – Gestalterisch kreativer Bereich
    – Musikalischer Bereich
    – Theater, Mimik, Tanz
  • Religiöse Bildung
  • Gestaltung von Gemeinschaft und Beziehungen
  • Interkulturelles und interreligiöses Lernen
  • Mathematik – Naturwissenschaft – Technik
  • Naturerfahrung – Ökologie
  • Körper – Gesundheit – Sexualität
  • Medien

Brauchtumspflege

Wir betrachten Brauchtumspflege als Kulturgut. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir dieses Gut pflegen und leben. Für unsere Region sind dies zum Beispiel Fastnacht, Winter austreiben, Klappern vor Ostern, Maibaum aufstellen…

Bus

Kinder ab dem 3. Lebensjahr können die Busse nutzen. Die Busse sind innerhalb unseres Einzugsbereichs eingesetzt.

Den Busfahrplan erhalten Sie beim Anmeldegespräch.

C

Christliche Feste und Werteerziehung

Im Rahmen einer ganzheitlichen Erziehung feiern wir religiöse Feste, wie Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Weihnachten und Ostern.

Unsere Kindertagesstätte ist eine kommunale Einrichtung. Religion und Glaube bieten einen großen Schatz an Werten, wie wertschätzende Haltung, Respekt, Achtung, Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Rücksichtnahme und Toleranz gegenüber anderen Menschen, die wir den Kindern im täglichen Miteinander vorleben und vermitteln.

Chancengleichheit

Die unterschiedliche soziale und kulturelle Herkunft von Menschen kann dazu führen, dass nicht alle von Chancengleichheit sprechen können.

Eine Willkommenskultur ist uns ein besonderes Herzensanliegen. Jedem Kind und der Familie, unabhängig von Herkunft oder Kultur, möchten wir vermitteln: Sie sind willkommen, wir leben miteinander und wir lernen voneinander.

D

Datenschutz

Ihre Angaben werden nach den Datenschutzrichtlinien vertraulich behandelt.

Eltern unterschreiben vor der Eingewöhnung oder vor einer Hospitation eine Erklärung zur Wahrung des Sozial- und Betriebsgeheimnisses.

Demokratie

Die Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern ist ein andauernder Prozess. Dieser wird von den pädagogischen Fachkräften gemeinsam mit den Kindern umgesetzt. Dabei werden konkrete Alltagssituationen, wie die Planung des Tages oder die Raumgestaltung, mit den Kindern zusammen betrachtet.

Gemeinsam wird überlegt, wie die Ideen der Kinder integriert werden können, wer welche Aufgaben übernehmen kann, welche festen Regeln und Rahmenbedingungen gelten. Gleichwohl sind die ausgehandelten Vereinbarungen nicht feststehend. Die Erzieherinnen und Erzieher stehen vor der Aufgabe, feinfühlig auf Veränderungswünsche der Kinder zu reagieren und gegebenenfalls weitere demokratische Prozesse zu aktivieren.

Dienste

Montags werden „Dienste, Aufgaben“ gruppenweise mit dem Häuptling kommuniziert und eingeteilt.
Es handelt sich dabei um: Taschendienst, Tischdienst, Zahnpastadienst, Stuhlkreisdienst.

Dabei erleben Kinder:

  • Ich kann entscheiden
  • Ich kann helfen
  • Ich beteilige mich
  • Ich übernehme für meinen Dienst Verantwortung

Digitaler Bilderrahmen

Im Eingangsbereich sind zwei digitale Bilderrahmen installiert. So können Eltern zum Beispiel sehen, womit die Kinder sich am Vormittag beschäftigt haben. Interessante Einblicke für Eltern.

Aber auch hier spielt Datenschutz eine bedeutende Rolle: Es darf kein Foto mit dem Handy oder der Kamera abgelichtet werden.

E

Eingewöhnung

Es ist uns besonders wichtig, die Eingewöhnung für Kind und Eltern so angenehm und individuell wie möglich zu gestalten. Die Eingewöhnung bildet die Grundlage der vertrauensvollen Beziehung. „Ohne Beziehung keine Bildung!“ Beim Anmeldegespräch erhalten Sie ausführliche Informationen zu diesem bedeutenden Lebensabschnitt ihres Kindes.

Elternmitwirkung

Durch die Mitwirkung der Eltern spiegelt sich die gemeinsame Verantwortung für das Aufwachsen der Kinder wider. Diese Kultur der Beteiligung gründet in der Vertretung der Elterninteressen durch den Elternausschuss, als auch in der Einbeziehung aller Eltern in die Arbeit der Kindertagesstätte. Dies sind z.B. Festlegen der pädagogischen Themen für Elternabende/Eltern Café, Instandsetzen und Erhaltung unseres Naturgeländes, Mitwirkung bei der Umsetzung unserer pädagogischen Schwerpunkte (Fridays for future)…

Elternabende

Im Laufe des Jahres finden Elternabende zu verschiedenen Themen statt: z.B. Informationsabende der Vorschulkinder, päd. Ansatz oder Elternausschusswahlen.

Elternbriefe

In regelmäßigen Abständen erhalten Sie Informationen über aktuelle Themen, Termine, Krankheiten in der Kita, Protokoll der Elternausschusssitzungen und Elternumfragen. Dies wird nach Elternbefragung in Zukunft per Email erfolgen.

Elternausschuss

Jährlich, in der Regel im Oktober, wird der Elternausschuss gewählt. In unserer Kita sind 6 Elternvertreter in den Ausschuss zu wählen.

Der Elternausschuss hat unterstützende und beratende Funktion und ist das „Sprachrohr“ zwischen Träger, Eltern, Kita und Leitung. Das Protokoll der Sitzungen wird an alle Eltern weitergeleitet.

Eltern-Kind-Gruppe

Jeden Dienstag trifft sich die Eltern- Kind- Gruppe von 10.00 Uhr-11.30 Uhr im Turnraum der Kita. Eltern und Kinder werden vertraut mit den Räumlichkeiten, den Erzieherinnen sowie den Schwerpunkten unserer pädagogischen Arbeit. So wird der Übergang von der Eltern- Kind- Gruppe in die Kita optimal gestaltet. In den Schulferien findet die Eltern- Kind- Gruppe nicht statt.

Ernährung

Wir regen Kinder zu einer zuckerfreien und ausgewogenen Ernährung an – siehe auch Frühstück. Dadurch, dass die Kinder bei uns im Garten säen, pflegen, ernten und regelmäßig kochen, entwickelt sich automatisch ein gesundes Verständnis und eine besondere Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln. Der Geschmackssinn entwickelt sich in besonderer Weise, da keine Geschmacksverstärker Verwendung finden. Die Kinder entwickeln ein großes Wissen und auch Einsicht durch „MitWirkung“ und Erfahrungen aus erster Hand.

Entwicklungsgespräche

Wir bieten den Erziehungsberechtigten einmal im Jahr ein Entwicklungsgespräch an. Dieses findet um den Geburtstag des Kindes statt. Hier bietet sich die Gelegenheit, Einblick in den Bildungsordner zu nehmen und somit die Interessen ihres Kindes in den gemeinsamen Blick zu nehmen. Die Eltern vereinbaren den Termin. Darin wird die allgemeine Entwicklung thematisiert und den Eltern ein Rahmen geboten Probleme, Fragen, Auffälligkeiten, Kritik und Beschwerden anzusprechen.

Es wird ein Gesprächsprotokoll geführt, welches von den Teilnehmenden unterzeichnet wird.

Eltern-Kind-Aktivitäten

Dies können sein: Waldtag, gemeinsames Kochen, Bewegung, Gestalten mit Naturmaterial, Gartenarbeit…

Eltern Café

Dieses findet alle zwei Monate, im Wechsel dienstags und donnerstags, statt. Zeitnah erfolgt eine schriftliche Einladung durch die KitaPlus Fachkraft und die Leitung. Es finden sowohl pädagogische Themen, als auch Eltern-Kind-Aktivitäten Beachtung.

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft

Wir verstehen Eltern und Erziehungsberechtigte als die bedeutendsten Bildungs- und Erziehungspartner. Eltern und Erzieher/innen stehen in kommunikativer Wechselwirkung zueinander. Die Eltern gelten als Experten ihres Kindes. Zudem werden Sorgen und Probleme von Eltern und Kindern ernstgenommen und gemeinsam sensibel behandelt. Um die Entwicklung des Kindes optimal zu begleiten, ist es wichtig, dass die Gruppenmitarbeiter/Innen über besondere Ereignisse in der Familie, zum Beispiel Arbeitsplatzveränderung, Arztbesuche, Todesfall, Trennung, Umzug oder Ähnliches, informiert werden. Die Bildungsdokumentation ist jederzeit für die Eltern einsehbar.

Uns ist es wichtig unsere Familien zu verstehen, zu unterstützen und deren eigene Kräfte zu mobilisieren.

Erzieher/innen

Die „Gießkanne der Begeisterung“ macht einen guten Erzieher/in nach G. Hüther aus.

Begeisterung meint:

Kinder einladen, motivieren und inspirieren. Das ist der Nährboden und Dünger für lebenslanges, erfolgreiches und genussvolles Lernen.

F

Familienzentrum

Das Konzept „Familienbildung im Netzwerk der Kindertagesstätten, FINK“ wird in unserer Kita seit 2017 umgesetzt. Wir sind eines von 14 Familienzentren des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
Das Familienzentrum ist eine Weiterentwicklung von Kitas zu Orten der Begegnung und Vernetzung. Das Familienzentrum bildet zwei Schwerpunkte:

Familienberatung

  • Elternberatung und Begleitung durch eine Sozialpädagogin (KitaPlus Fachkraft) vor Ort. (Auch nach Absprache an einem anderen Ort möglich).
  • Familiensprechstunde
  • Vermittlung/ Begleitung zu weiterführenden Unterstützungsangeboten

Familienbildung

  • Eltern-Kind-Aktionen (z.B. Eltern-Kind-Waldtag)
  • Elterncafé
  • Themenspezifische Elternabende
  • Eltern-Kind-Gruppe
    Bedarfe der Eltern werden systematisch erfasst

Die Kita-Leitung ist für die Netzwerk- und Bedarfskoordination – bezogen auf ihr Einzugsgebiet – zuständig. Ziel ist ein flächendeckender Zugang aller Familien zu Familienangeboten vor Ort zu schaffen. Diese sind niederschwellig, kostenfrei und wohnortnah. Im Familienzentrum können Sie nicht nur von Fachkräften Information, Beratung und Unterstützung erhalten, sondern sich auch mit anderen Eltern austauschen.

Fehler

Kinder dürfen Fehler machen!

Fotograf

Einmal jährlich besucht uns ein Fotograf, der ihr Kind einzeln und in der Gruppe, mit Ihrem Einverständnis, fotografiert. Wir legen Wert darauf, einen Fotograf aus unserer Region damit zu beauftragen. Den Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

Fortbildung und Team Tage

Die pädagogischen Fachkräfte sind für die professionelle Umsetzung der Konzeption verantwortlich. Dies bedingt regelmäßige Fort – und Weiterbildungen. Diese dienen der Erweiterung der fachlichen Kompetenz und beruflichen Qualifikation und somit der qualitativen Weiterentwicklung unserer Kindertagesstätte. Jährlich findet in der Regel ein gemeinsamer Team Tag statt.

Freispiel

Während des Freispiels erhält das Kind genügend Gelegenheiten Selbsterfahrungen zu sammeln, die für die Stärkung seiner Persönlichkeit bedeutungsvoll sind. Außerdem lernt es für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, z.B. beim Toilettengang, Frühstück u. ä.

Das Kind lernt, seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und diese umzusetzen. Hierbei können die Kinder ihrer Kreativität „freien Lauf“ lassen; jedes Kind kann sich nach seinen Bedürfnissen entfalten und seine Ideen im Spiel umsetzen.
Im Freispiel kann das Kind vielseitige Kontakte aufnehmen. Es lernt, das Spielgeschehen zu planen und Entscheidungen zu treffen. Im Umgang mit anderen Kindern lernt es Rücksicht zu nehmen, Konflikte selbst zu lösen und sich Spielregeln unterzuordnen.

Förderbedarf

Durch das Beobachten und die Dokumentation des Entwicklungsverlaufes des Kindes ist es möglich, speziellen Förderbedarf festzustellen. Es findet ein Austausch im Gruppenteam und der Leitung, sowie mit den Eltern statt. Ggf. wird die Zusammenarbeit mit der Kinderfrühförderung oder anderen externen Therapeuten empfohlen. Mit Zustimmung der Eltern arbeiten Therapeuten und Kindertagesstätte zum Wohle des Kindes zusammen.

Fotos und Filme

Jede Gruppe verfügt über eine digitale Kamera, bzw. iPad.
Grundsätzlich dürfen in der Kindertagesstätte keine Foto- und Filmaufnahmen von Kindern mit privaten Geräten erstellt werden, sofern die Aufsichtspflicht nicht bei den Personensorgeberechtigten liegt.

In der Kindertagesstätte fotografieren und filmen wir die Kinder zu verschiedenen Anlässen. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Fotos als Erinnerungsstücke und zur Dokumentation, die nicht öffentlich zugänglich gemacht, vervielfältigt oder anderweitig verbreitet werden dürfen. Alle Aufnahmen dienen einrichtungsbezogenen Zwecken und werden spätestens am Ende der Kindergartenzeit den Erziehungsberechtigten ausgehändigt.

Französisch

Französisch findet spielerisch, am Alltag orientiert und mit allen Sinnen donnerstags in der Mäusegruppe und freitags in der Tigerentengruppe statt. Unsere Französisch Fachkraft spricht französisch als Muttersprache.

Frühstück

Gemeinsam frühstücken wir nach dem Morgenkreis gegen 9.00 Uhr. Wir praktizieren ein zuckerfreies Frühstück. Wir legen Wert auf Misch- und Körnerbrot mit Kruste, sowie einen zuckerfreien Belag. Obst und Rohkost sind erwünscht. Dabei bitte auf saisonales und regionales Obst und Gemüse achten. An Getränken stehen den Kindern ungesüßter Tee und Wasser zur Verfügung.

Unsere Kindertagesstätte nimmt am europäischen Schulobstprogramm mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union teil. Das bedeutet:
Außerhalb der Schulferien bieten wir den Kindern donnerstags und freitags eine Obst- und Gemüseauswahl zum Frühstück an. An diesen beiden Tagen bringen die Kinder kein Obst und Gemüse von zu Hause mit. Zudem bieten wir über dieses Programm einmal wöchentlich Milch als zusätzliches Getränk für die Kinder an.

G

Geburtstage

Der Geburtstag jedes Kindes wird bei uns in der Kindertagesstätte gefeiert. An diesem Tag steht das Kind im Mittelpunkt. Während der Geburtstagsfeier lassen wir das Geburtstagskind mit Liedern und Spielen hochleben. Von zu Hause bringt Ihr Kind Törtchen, Kuchen oder Rohkost mit. Fällt der Geburtstag Ihres Kindes auf die Ferien oder ein Wochenende, so kann Ihr Kind selbstverständlich nachfeiern. Bitte sprechen Sie einen Termin für die Feier mit der Gruppenerzieherin ab.

Gesundes Frühstück

Am 1. Dienstag im Monat zelebrieren wir ein „Gesundes Frühstück“. Wir verzichten auf alle zuckerhaltigen Getränke und Nahrungsmittel. Wurst, Käse etc. müssen vakuumverpackt und mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen sein. Fällt der erste Dienstag im Monat auf einen Feier-/Schließtag, fällt das gesunde Frühstück in diesem Monat aus.

Zum ersten „Gesunden Frühstück“ Ihres Kindes sind Sie herzlich eingeladen!

Genussbotschafter

Die Kinderköche bereiten regionale und saisonale Speisen und Getränke zu. Sie servieren den Kindern beim pädagogischen Kochen die zubereiteten Speisen und bedienen die Gäste bei Festen, Eltern Café, Hospitationen und Konsultationen.

Gruppen

Unsere Einrichtung ist eine dreigruppige Kindertagesstätte.

Krippengruppe

  • 8 Kinder im Alter von ein und zwei Jahren

Mäusegruppe, geöffnete Gruppe

  • 4 Kinder unter 3 Jahren und 21 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

Tigerentengruppe, Regelgruppe

  • 25 Kinder von 3 bis 6 Jahren

Garderobe

Jedes Kind erhält einen durch sein „Symbol“ gekennzeichneten Garderobenplatz. Hier finden Jacke, Stiefel, Turnbeutel, Kopfbedeckung und Matschhose ihren festen Platz. Alle Kleidungsstücke müssen der jeweiligen Jahreszeit entsprechend angepasst sein. Wir leiten die Kinder dazu an, Ordnung am Garderobenplatz zu halten. Wir bitten um Verständnis, dass für Garderobe keine Haftung übernommen wird.

Geburtstagskalender

Jede Gruppe hat ihren eigenen individuell gestalteten Geburtstagskalender.

Der Kalender führt die Kinder und das pädagogisches Personal. Auch das Alter ist anschaulich dargestellt.

Bitte geben Sie ihrem Kind ein Foto von zu Hause mit.

Gesundheit

Bedeutend ist, dass Kinder gesunderhaltende Maßnahmen kennen lernen. Wir unterstützen die Kinder bei der Entwicklung von Verantwortung für den eigenen Körper. Dabei spielen Pflege, Entspannung und Schlaf, sowie Ernährung eine bedeutende Grundlage. Dadurch stärken wir die Kinder auch in der Ausbildung eines guten Körpergefühls.

H

Häuptling

Die Gruppe der schulpflichtigen Kinder bestimmt in der Mäuse-, wie auch in der Tigerentengruppe den Häuptling für die Zeit von ca. 4 bis 6 Wochen. Die Häuptlinge besprechen morgendlich den Tagesablauf, treffen Absprachen, nehmen Beschwerden entgegen.

Mit dem Häuptling, als unserem Partizipationsinstrument, sind wir ein Lernort der Demokratie. Kinder wünschen sich die Kita als einen Ort, an dem sie sich auskennen, mitgestalten, mitbestimmen und sich beschweren können. So koordiniert der Häuptling auch Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse innerhalb der Kita, stets im Kontakt und der Kommunikation mit den anderen Kindern. Kinder erleben so die Kita als einen zentralen Lebens- und Lernort, wo sie sich beteiligen und mitbestimmen können. Verbesserungsvorschläge werden ernsthaft mit dem Häuptling diskutiert.

Handlungs- und Maßnahmeplan

Unser Träger stellt sicher, dass das für den Betrieb der Einrichtung erforderliche Personal zur Verfügung steht und im Sinne des § 72a SGB VIII persönlich geeignet ist. Unsere Kindertagesstätte hat einen einrichtungsspezifischen Personalschlüssel, der durch verschiedene Gründe unterschritten werden kann. Dies kann zu einzelnen Maßnahmen, bis hin zur Schließung führen. Dabei arbeiten wir mit dem Personalometer, (Ampelsystem). Dieses befindet sich im Eingangsbereich, sodass Sie sich morgens einen Überblick über die aktuelle Personalsituation verschaffen können.

Hausführungen

Beim Anmeldegespräch führt die Leitung durch die Einrichtung.

Darüber hinaus bieten wir quartalsmäßig, zu festgelegten Terminen, eine Führung für interessierte Eltern an (Dauer 1 Stunde). Anmeldung ist erforderlich. Die Termine sind auf der Homepage ersichtlich.

Hospitationen

Eltern der Kinder im letzten Jahr können ab Frühjahr zum Hospitieren kommen. Die Eltern können ihr Kind in der Rolle als

  • Häuptling,
  • Genussbotschafter oder
  • Kita Botschafter erleben.

Hygiene

Um dem von den Behörden vorgegebenen Hygienestandard zu entsprechen und Erkrankungen zu vermeiden, achten wir auf eine möglichst Keim arme Umgebung. Dazu gehört das regelmäßige Desinfizieren, Austauschen und Waschen von Textilien sowie das Tragen von Einmalhandschuhen z.B. beim Wickeln oder der Wundversorgung.

I

Infektionsschutz

Alle Personensorgeberechtigten unterzeichnen im Betreuungsvertrag die Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte gem. § 34 Abs. 5 S. 2 des Infektionsschutzgesetzes für Gemeinschaftseinrichtungen (Kindertagesstätten).

Seit der Corona (Covid 19) Pandemie wissen wir um die Bedeutung des Infektionsschutzgesetzes.

  • Bei Infektionskrankheiten oder Verdacht, darf das Kind die Einrichtung nicht besuchen.
  • Bei schwerwiegenden Infektionskrankheiten muss das Kind auch dann zuhause bleiben, wenn ein Angehöriger erkrankt ist.
  • Für Infektionskrankheiten besteht Mitteilungspflicht. Dazu sind Sie gesetzlich verpflichtet.
  • In besonderen Fällen darf das erkrankte Kind die Einrichtung erst nach Vorlage eines ärztlichen Attestes wieder besuchen.
  • Masernschutzimpfung ist verpflichtend.

Beim Anmeldegespräch bitte Impfausweis vorlegen!

Interkulturelles Lernen

Unsere Kindertagesstätte versteht sich als ein Ort, an dem sich Kinder und Erwachsene unterschiedlicher Herkunft und Nationalität, Kultur und Religion mit Offenheit und gegenseitiger Achtung begegnen. Uns ist Wertschätzung und Toleranz gegenüber anderen sehr wichtig. Wir bieten den Kindern die Chance, einen offenen Umgang mit unterschiedlichen Kulturen kennenzulernen. Den Kindern werden auch andere Brauchtümer und Traditionen sowie religiöse Werte vermittelt. Ziel ist es, den Werten Offenheit und Akzeptanz entgegenzubringen.

Vielfalt macht das Leben bunter

J

Jahresrhythmus

Das Kindergartenjahr orientiert sich an bestimmten, immer wiederkehrenden Ritualen und Festen, z.B. Weihnachten, Karneval, Ostern und St. Martin. Besonders wichtig ist uns, den Kindern den ursprünglichen Sinn dieser Feste zu vermitteln.

Ebenso erfahren unsere Kinder den Jahreskreislauf der Natur, geprägt durch die Jahreszeiten.

K

Kinder

Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge:

  • Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann,
  • es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann und
  • es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt (G. Hüther)

Kinderrechte

UN-Kinderrechtskonvention, Artikel 12: Berücksichtigung des Kindeswillens „Kinder müssen bei allen Entscheidungen, die sie betreffen, nach ihrer Meinung gefragt werden. Kinder dürfen ihre Meinung frei heraus sagen und diese muss dann auch berücksichtigt werden.“

Kleidung

Um dem Vertauschen oder gar dem Verlust von Kleidung vorzubeugen ist es ratsam, diese mit dem Namen des Kindes zu versehen. Grundsätzlich sollte das Kind witterungsentsprechend gekleidet sein. Die Kleidung sollte das Spiel des Kindes nicht einschränken und demnach robust und vor allem bequem sein. (Siehe auch Garderobe).

Konzeption

Unsere Konzeption gibt Ihnen eine genaue und ausführliche Beschreibung der Einrichtung und unserer pädagogischen Arbeit. Diese wird leihweise beim Eingewöhnungsgespräch übergeben. Gegen einen Kostenbeitrag von 10 € ist diese zu erwerben.

Kooperationen

  • Jugendamt
  • Kita plus Fachkraft
  • Grundschule Burbach und Schönecken
  • Berufsbildende Schule Prüm
  • externe Therapeuten
  • Kinderfrühförderung, Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
  • Polizei
  • Krankenhaus
  • Sportverein

Kinderfahrzeuge parken

Fahrzeuge, mit denen die Kinder morgens zur Kindertagesstätte kommen, werden grundsätzlich im Fahrzeugständer vor der Eingangstür geparkt.

Kindeswohlgefährdung

Unser Träger hat mit dem Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm eine Vereinbarung zur Sicherstellung des Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung nach § 8 a Sozialgesetzbuch VIII Kinder- und Jugendhilfe geschlossen.

Eltern/ Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, den einrichtungsspezifischen Schutzplan einzusehen.

Krankheit

Das Fehlen des Kindes auf Grund von Erkrankung ist umgehend in der Kindertagesstätte zu melden. Stellen die Erzieher/innen Wesensveränderung, erhöhte Temperatur, Erkältungssymptome sowie Anzeichen von Durchfall, Erbrechen, Hautirritationen, Bindehautentzündung, Nissen von Kopfläusen oder Ähnliches fest, muss das Kind umgehend aus der Kindertagesstätte abgeholt werden. Die Erreichbarkeit der Personensorgeberechtigten muss durch das sofortige Aktualisieren der eigenen Rufnummern sowie durch die Angabe von abholberechtigten Personen gewährleistet sein. Bei Fieber, Durchfall oder Erbrechen darf das Kind die Kindertagesstätte frühestens 24 Stunden nach dem letzten Symptom, bei vermehrtem Auftreten nach 48 Stunden, wieder besuchen. Wir unterstützen jedoch die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, dem Kind in jedem Fall 48 Stunden Genesungszeit zu ermöglichen. Treten gehäuft infektiöse Erkrankungen auf, melden wir dies dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm. Dieses ordnet weitere Maßnahmen zum Schutz der Allgemeinheit an.

Küche

Unsere festangestellte Wirtschaftskraft bereitet täglich ausgewogene Mahlzeiten zu. Sie ist verantwortlich für die Reinigung und Desinfektion, sowie aller erforderlichen Hygienemaßnahmen der Küche – unter Beachtung der Lebensmittelhygienebestimmungen. Die Wirtschaftskraft ist täglich von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr in der Kindertagesstätte.

Kitabotschafter

Der Kitabotschafter ist in der Regel ein Vorschulkind. Er begrüßt die Eltern-Kind-Gruppe, Eltern bei Festlichkeiten, Gäste, Fachschüler und Hospitanten. Kitabotschafter erklären und führen durch die Kindertagesstätte, zeigen die Außenräume und beantworten die Fragen der Besucher.

L

LEBEN-LERNEN-GESTALTEN

„Kinder von Beginn an aktiv zu beteiligen bedeutet, sie von Beginn an als vollwertige und kompetente Menschen anzuerkennen. Wir müssen für sie von Anfang an Rahmenbedingungen und Strukturen schaffen, in denen sie selbstbestimmt und eigenverantwortlich handeln, entscheiden und mitgestalten können.“

Kari Bischof-Schiefelbein, zertifizierte Pädagogische Fachberatung und Multiplikatorin für Partizipation und Engagementförder

Diese Aussage von Frau Bischof-Schiefelbein entspricht unserem Leitbild. Wir bieten Kindern einen Rahmen, in dem sie ihren Alltag mitplanen, mitbestimmen und auch entsprechend ihrer Talente mitwirken können. Dies ist ein „Lernen am echten Leben“. Wir sehen uns als Moderator und Begleiter der kindlichen Bildung.

M

Medikamente

Wir verabreichen grundsätzlich keine Medikamente. Nur im Einzelfall, beispielsweise bei chronisch kranken Kindern, werden durch entsprechende Regelungen Ausnahmen geltend.

Folgende Formulare sind erforderlich:

  1. Erklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten zur Medikamentierung des Kindes.
  2. Erklärung des Arztes zur Medikamentenabgabe.

Die Medikamentengabe wird durch eine pädagogische Fachkraft durchgeführt, die namentlich im Formular angegeben ist.

Das pädagogische Personal ist verpflichtet, an einer Medikamentenschulung teilzunehmen, die durch den behandelnden Arzt des Kindes durchgeführt werden muss.

Des Weiteren dürfen keine Pflegeprodukte mit der Kennzeichnung „Apothekenpflichtig“, „Rezeptpflichtig“ bzw. „Verschreibungspflichtig“ in der Kindertagesstätte gelagert werden.

Mittagessen

Dem Mittagessen wird eine besondere Aufmerksamkeit im Tagesablauf beigemessen. Die Kinder sollen sich vom Vormittag erholen. Die Mittagskinder besprechen und erstellen im Vorfeld den wöchentlichen Speiseplan mit der Wirtschaftskraft und einer Erzieher/in. Dieser wird visualisiert, auf Augenhöhe der Kinder, an der Küchentür angebracht. Das Mittagessen findet gegen 12.15 Uhr in der Mäusegruppe statt. Vor Beginn wird die Gruppe durch die Wirtschaftskraft gereinigt, d.h. Flächendesinfektion der Tische sowie Fegen und gegebenenfalls feuchtes Wischen des Bodens. Zwei Erzieherinnen sind kontinuierlich für die Gestaltung dieser Zeit verantwortlich. Abwechselnd wird der Tisch von jeweils 2 Kindern gedeckt, ähnlich dem Ablauf in der Familie. Wir beginnen mit einem gemeinsamen Gebet oder Lied und pflegen eine angemessene Tischkultur. Passende Dekoration schmückt den Tisch. Das Essen wird von der Wirtschaftskraft in Schüsseln serviert. Jedes Kind bedient sich selbst. Diese Essenszeit bietet Raum für intensive Gespräche und Zuwendung.

Das Essen wird tiefgefroren von der Firma Apetito angeliefert. Beilagen werden frisch zubereitet. Regionale und saisonale Produkte sind hierbei selbstverständlich. Der größte Anteil der Lebensmittel besteht aus Bio Qualitätsprodukten.

Die Anmeldung für das Mittagessen erfolgt am Freitag für die darauffolgende Woche.

Morgenkreis am Montag

Montags findet der Morgenkreis um 8.45 Uhr in den Regelgruppen statt. Der Häuptling bespricht und verteilt die Wochendienste.

Morgenkreis Dienstag bis Freitag

Jeden Morgen von 8:45 bis ca. 9:00Uhr treffen sich Mäusegruppe, Tigerentengruppe und die Erzieher/innen im Turnraum zur Begrüßung und Planung des Tagesablaufs. Die Häuptlinge leiten den Kreis.

Mathematische Bildung

Durch das Lösen verschiedener Alltagssituationen, dem Übernehmen von Diensten, den Regelmäßigkeiten und dem Erkennen von Mustern und dem Erleben in der Natur erfahren Kinder Mathematik, lernen Lösungen zu finden und entwickeln strukturierte Denkmuster und damit eine positive Einstellung zur Mathematik.

Medien

Digitale Medien können die Welterfahrung der Kinder im Vorschulalter nur ergänzen und unterstützen. Dennoch ist es in unserer digitalisierten Welt wichtig, die Kinder bei einem kritischen und verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien zu begleiten und zu unterstützen.

Mittagsruhe

Krippenkinder

Nach dem Mittagessen, ca. 13.15 Uhr, werden die Kinder zum Schlafen von einer Bezugserzieherin zum Schlafraum begleitet. Das Kuscheltier liegt bereits im Bett, ebenso liegen Schnuller (falls erforderlich) und Schlafanzug dort bereit. Die Kinder ziehen den Schlafanzug an, werden von der Erzieherin zugedeckt und spezielle Wünsche werden befriedigt, z. Bsp.: Vers aufsagen, Lied singen. Die Erzieherin hat Zeit, auf die individuellen Wünsche der Kinder einzugehen. Ebenso kann das Kind sich darauf verlassen, dass die Erzieherin kommt, wenn es nach dem Aufwachen ruft.

Es steht ein Erzieherplatz zur Verfügung, wenn das Kind Begleitung beim Einschlafen benötigt.

 

Drei bis sechsjährige Kinder

Nach dem Mittagessen findet eine Ruhephase statt. Nach Toilettengang und Hände waschen werden die Kinder vom Erzieher/IN im vorbereiteten Turnraum erwartet. Jedes Kind hat eine eigene Matte, Decke und Kissen. Ob sitzend oder liegend, entscheidet das Kind. Auch hier ist stets die Mitte gestaltet. Der Erzieher/in orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder (Bücher, Musik, Massagen, Erzählen, Schlafen). Die Übermittagsbetreuung, Essen und Ruhen, endet gegen 14.00 Uhr.

Musische und ästhetische Bildung

Wir bieten Reim und Rhythmik im Alltag, sowie routinierte und wiederkehrende Lieder und Sprechverse. Alle Bereiche, die vielfältige Sinneserfahrungen und Ausdrucksformen ermöglichen, sind wichtig (freies Spiel, Gestalten, Musik, Tanz, Bewegung, Rollenspiel und Singen). Weiterhin steht unsere Kindertagesstätte in Kooperation mit der Musikschule Benno Raabe.

N

Naturerfahrung und Ökologie

Die frühe Kindheit gilt als besonders sensible Phase in der Entwicklung eines Kindes. Hier eignet es sich bestimmte Grundfertigkeiten, Werthaltungen und Überzeugungen für die Zukunft an. Diese Kompetenzen entscheiden darüber, wie das Kind sich selbst in seinem weiteren Leben, seinen Mitmenschen, der Natur und Umwelt gegenüber verhält und gestaltet.

Ausgedehnte und persönliche Erlebnisse in der Natur führen zu einer intensiven geistigen Auseinandersetzung und bedeuten für Kinder aktives und dynamisches Lernen. Sie erleben im Spiel Natur und Umwelt mit allen Sinnen. Spielerisch er-fassen und be-greifen sie die Welt, die sie umgibt. Für Kinder ist spielen Lebenszweck.

O

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten:

07.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Teilzeitbetreuung ohne Mittagessen:

07.30 Uhr bis 13.00 Uhr

14.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Ganztagsbetreuung mit Mittagessen:

07.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Öffentlichkeitsarbeit

Wir nehmen gerne die Möglichkeit wahr, die Öffentlichkeit auf unsere Kindertagesstätte aufmerksam zu machen. Unsere Homepage stellt ein wichtiges Medium dar.

Da wir zertifizierte Bewegungskita RLP sind, entwickelt sich eine besondere Kooperation mit dem SV Lasel-Feuerscheid.

P

Parken

Entlang der Bushaltestelle und bis zur Einfahrt Mühlenweg (Wendeplatz der Busse) ist beidseitig von 8.15 Uhr bis 8.30 Uhr sowie von 11.50 Uhr bis 12.05 Uhr absolutes Halteverbot. Ebenso ist vor dem Feuerwehrgerätehaus Halteverbot.

Partizipation

Unser Grundsatz: MITeinander- FÜReinander- MITWirkung
„Partizipation bedeutet nicht, ‚Kinder an die Macht’ zu lassen oder
Kindern das Kommando zu geben. Partizipation heißt,
Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben der
Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsame Lösungen
für Probleme zu finden. Kinder sind dabei nicht kreativer, demokratischer oder offener als Erwachsene, sie sind nur anders und bringen aus diesem Grunde
andere, neue Aspekte und Perspektiven in die Entscheidungsprozesse hinein.”
(R. Schröder, ” Buchautor: Kinder reden mit“)

Kinder schätzen es, wenn sie sich mit Abläufen, Regeln, Ritualen, Materialien und Räumen in ihrer Kita gut auskennen. Sie nehmen sich als Experten wahr. Dies ist mit dem Erleben von Kompetenz und Selbstwirksamkeit verbunden.

Praktikanten/Auszubildende

Unsere Einrichtung bildet aus und unterstützt Schüler/innen auf ihren individuellen Wegen. Berufspraktikanten, Schüler der Fachschule für Sozialassistenz, Blockpraktikanten begleiten wir gerne und gewähren ihnen Einsicht in das Berufsfeld des Erziehers. Auch bieten wir Fachschülern und Lehrern Hospitationen und Fachvormittage in unserem Haus an.

Die Praktikanten stellen sich in Form eines Steckbriefs vor. Die Arbeit mit Praktikanten schließt auch die enge und professionelle Kooperation mit Lehrern der Fachschule und weiteren Schulen ein.

Pflegemittel

Windeln und Feuchttücher werden von den Eltern zur Verfügung gestellt. Erzieher/innen weisen darauf hin, wenn Nachschub benötigt wird.

Pädagogisches Kochen

Am 2., 3. und 4. Dienstag im Monat findet pädagogisches Kochen in der Kinderküche statt.

Q

Qualität und Qualitätsentwicklung

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in unserer Einrichtung bedarf der kontinuierlichen Evaluation.

Die Bedeutung von Bildung ruft die Frage nach der Qualität von pädagogischer Arbeit hervor. Wir durchlaufen zurzeit den Prozess „Qualitätsentwicklung im Diskurs“, kurz Qid genannt.

Für die Festlegung und systematische Entwicklung von Qualitätsmerkmalen und Bildungsinhalten in unserer Kindertagesstätte legen wir folgende Qualitätsdimensionen zugrunde:

  • Mit Kindern Qualität entwickeln, bedeutet für uns: Qualität aus Kinderperspektive
  • Regelmäßige Analyse der gegebenen Voraussetzungen
  • Überprüfung der Angemessenheit von pädagogischen Zielsetzungen
  • Durchführung und Auswertung von Analysen zur Lebenssituation der Kinder
  • Erhebung und Dokumentation von Elternerwartungen
  • Analyse vorhandener Ressourcen (einschließlich des päd. Personals)
  • Bildungs- und Lerndokumentation
  • Prozessbeschreibungen
  • Reflexion der pädagogischen Arbeit
  • Wöchentliche Teamsitzungen
  • Weiterbildung des pädagogischen Personals

R

Regeln

Regeln bieten Kindern Sicherheit und ermöglichen das soziale Zusammenleben. Regeln werden mit Kindern entwickelt, besprochen und fixiert. Somit wird eine Nachhaltigkeit und ein Regelverständnis erreicht.

Rituale

Rituale, Regeln und rhythmisch wiederkehrende Ereignisse und Abläufe geben Struktur, Ordnung und Sicherheit. So weiß das Kind was es erwartet und kann sich darauf einstellen.

In unserer Einrichtung gibt es in vielen Bereichen Rituale, die uns durch den Tag, die Woche und das Jahr begleiten.

S

Selbständigkeit

„Nur selbstständige Kinder sind auch selbstbewusste Kinder“

Nach dem Leitsatz von M. Montessori: „Ich helfe dir es selbst zu tun“, geben wir jedem Kind Hilfe zur Selbsthilfe.

Sauberkeitserziehung

Individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes angepasst unterstützen wir seinen Entwicklungsprozess und helfen ihm, sauber zu werden. Das spezifische Herangehen im Einzelfall ist unterschiedlich und wird individuell und sensibel mit den Eltern kommuniziert.

Schließzeiten

Während der Sommerferien der Schulen schließen wir 3 Wochen. Eltern mit Betreuungsbedarf während dieser Zeit, wenden sich bitte an uns.

Die Termine für das kommende Kalenderjahr werden jeweils im November bekannt gegeben.

Sprache (alltagsintegrierte Sprachbildung)

Unter alltagsintegrierter sprachlicher Bildung verstehen wir, Kinder im Alltag in ihrer sprachlichen Entwicklung systematisch und umfassend zu begleiten, zu unterstützen und zu ermutigen. Die alltagsintegrierte Sprachbildung wird in allen Alltagssituationen praktiziert.

Süßigkeiten

Die Kinder bringen keine Süßigkeiten mit in die Kindertagesstätte.

T

Team

Unser Team setzt sich aus 11 Erzieher/innen, einer Französisch Fachkraft sowie einer Wirtschafts- und Reinigungskraft zusammen.

Träger

Träger unserer kommunalen Kindertagesstätte ist die Ortsgemeinde Lasel.

Ortsbürgermeister:

Manfred Klasen

Meisbachstraße 1, 54612 Lasel, Tel.: 06553 3347

Tagesablauf

Sinnhafte Strukturen und eine sorgfältig vorbereitete Umgebung geben dem Kind Sicherheit im Tagesablauf.

U

Übergänge

Kita- Grundschule

Der Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule ist eine entscheidende Schnittstelle in der Biografie eines Kindes. Deshalb bedarf es einer gemeinsamen Verantwortung der uns anvertrauten Kinder. Die Kooperation mit den Grundschulen Burbach und Schönecken bildet die zentrale Grundlage. Dies gelingt durch den regelmäßigen Kontakt und Austausch. Zu Beginn des Kita Jahres erarbeiten wir mit den Grundschulen einen gemeinsamen Kooperationskalender. Im Herbst findet ein gemeinsamer Eltern- Lehrer- Erzieher Elternabend statt. Neben Informationen können Eltern sich mit Fragen an die Experten wenden. An diesem Abend wird auch der Kooperationskalender ausgehändigt.

Übermittagbetreuung

Siehe Mittagessen und Mittagsruhe

Unfall

Bei einem Unfall werden die Eltern umgehend telefonisch benachrichtigt. Wir weisen darauf hin, dass wir Kinder bei einem Unfall nicht zu einem Arzt fahren dürfen, sondern je nach Situation Sie als Eltern und ggf. einen Rettungswagen rufen werden.

Umweltbewusstsein

Umweltbewusstsein stellt einen grundlegenden Schwerpunkt unserer Kindertagesstätte dar. Deshalb weisen wir auf folgendes hin:

  • Müll vermeiden. Das Frühstück in Dosen mitbringen. Nichts noch zusätzlich in Folie verpacken.
  • Auf Plastik verzichten! Stattdessen Stoffbeutel benutzen.
  • Keinen Müll in der Natur hinterlassen.
  • Regionales, saisonales Obst und Gemüse zum Frühstück.
  • Zu Fuß zur Kindertagesstätte gehen, für Laseler machbar!

 

Die Kinder lernen bei uns einen bewussten Umgang mit ihrer Umwelt im alltäglichen Miteinander. Wir trennen selbstverständlich unseren Müll, und achten bei der Anschaffung neuer Dinge auf Fair Trade und Nachhaltigkeit! Umsichtiges Verhalten in der Natur (auf den Wegen bleiben, Müll nicht liegen lassen, die Flora intakt lassen) wird bei jedem Ausflug mit den Kindern geübt, besprochen und gelebt! Dass wir dabei immer Vorbild sind, erklärt sich von selbst. Ein Tipp: Aus Recycling und Upcycling wunderschön Neues und Nützliches entstehen lassen!

V

Vorbild

„Ein Kind braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann!“
Prof. Dr. Gerald Hüther

Vorschulkinder

Vorschulerziehung beginnt mit dem Eintritt in die Kindertagesstätte. Sie ist eine umfassende, ganzheitliche Vorbereitung auf das Leben.

Kinder erwerben so, in einer sorgfältig vorbereiteten Umgebung, all jene Kompetenzen die sie benötigen, um sich später in der Schule oder im Leben aktiv zu beteiligen: Selbstständig und in der Interaktion mit anderen zu lernen, für sich selbst und andere Verantwortung übernehmen zu können.

Vorschulkinder übernehmen im letzten Kita Jahr besondere Aufgaben und somit besondere Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft. Sie sind aktive Weltgestalter und Gestalter ihres Alltags.

W

Wochenablauf der Regelgruppen

  • Montag: Waldtag
  • Dienstag: 1. Dienstag im Monat gesundes Frühstück, an den anderen Dienstagen pädagogisches Kochen
  • Mittwoch: Alltagsintegrierte Sprachförderung in Kleingruppen
  • Donnerstag: Mäuse- Französisch, Tigerenten- Turnen
  • Freitag: Mäuse- Turnen, Tigerenten- Französisch

 

Wald

Montags findet unser Waldtag statt.

XY ungelöst

Sollte es in der Zusammenarbeit mit Eltern nicht geben! Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik, so sprechen Sie gerne die Leitung oder Fachkräfte an!

Z

Zähne putzen/Zahnpasta

Nach dem Frühstück und nach der Ruhephase am Mittag putzen die Kinder ihre Zähne.

Geben Sie ihrem Kind zweimal jährlich eine Tube Elmex Kinderzahnpasta mit. Zahnbürsten erhalten die Kinder in der Kindertagesstätte.

Zahlungen

Getränkegeld und pädagogisches Kochen monatlich: 4,00 €

Pro Mittagessen: 2,50 €

Am Ende des Monats erhalten die Eltern eine Rechnung für das Mittagessen, diese begleichen Sie dann bitte zeitnah in der Kindertagesstätte.

Zusammenarbeit mit Eltern

Eine gut funktionierende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ist für die positive Entwicklung des Kindes unerlässlich. Ein eng verknüpftes Miteinander bildet die Basis für ein gesundes Vertrauensverhältnis zwischen allen Bezugspersonen des Kindes.